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GLOBONETTER 1/09

GLOBONET ist noch zu steigern

GLOBONETTER 1/09
  • Die Krise ist eine Wende.
    Der Krisenmanager Steven Fink sieht Unternehmenskrisen nicht als etwas notwendigerweise Negatives. Er definiert Vorläufer der Krise aus dem Blickwinkel der Wirtschaft als eine Phase, die Warnsignale für das Auftreten einer Krise beinhaltet.

  • Eine Krise charakterisiert sich als eine dringende Notwendigkeit von Handlungsentscheidungen, ein durch die Entscheidungsträger wahrgenommenes Gefühl der Bedrohung, ein Anstieg an Unsicherheit. Krisen vermitteln auch das Gefühl, das Ergebnis sei von prägendem Einfluss auf die Zukunft.

    Wir sehen in der Krise eine kritische Situation, also eine für den weiteren Verlauf des Gesamtwirtschaftsprozesses entscheidende Phase.

    Ganz abgesehen davon, dass kritische Situationen durchaus geplant sein können und vorhersehbar sind. Dann sind sie auch eine Chance zu einer Wende zum Positiven. Sinkende Werbebudgets, Kaufkraftschwund, erschwerte Kapitalbeschaffung können durchaus Indikatoren für Onlinewerbung als Krisenwerbung sein. Für einfacheres Personalrecruiting, für höhere Mediennutzung.

    Das Internet als Zufluchtsort für tausende verängstigter Briten, die angesichts der globalen Finanzkrise Trost im Glauben suchten (a prayer for the current financial situation), steht auf einer anderen Seite, Website:

    www.cofe.anglican.org/prayers

    Steven Fink – Facts
    Steven B. Fink ist einer der führenden Experten im Krisenmanagement und in der Krisenkommunikation. Sein Buch «Crisis Management: Planning for the Inevitable» ist das weltweit erfolgreichste zum Thema Krisenmanagement. Mit «Sticky Fingers: Managing the Global Risk of Economic Espionage» zeigt Steven B. Fink Hinter- und Abgründe der Wirtschaftsspionage auf.

    www.stevenfink.com

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