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Suchmaschinenoptimierung

GLOBONETTER 2/09

Bing vs. Google!

GLOBONETTER 02/09
  • Ist Social Media Optimization (SMO) das Ende der Einwegkommunikation?
    Social Media Optimization (SMO) ist die Optimierung des Auftritts in Sozialen Netzwerken, um damit die Anzahl Verlinkungen auf die eigene Seite zu erhöhen und Traffic zu generieren. 

  • Als Soziale Netzwerke können im weitesten Sinn Nachrichtenportale, Bookmarks, Communities, Videoportale sowie weitere Dienste (z.B. Flickr oder Wikipedia) bezeichnet werden. SMO ist wie SEO und SEA eine Massnahme, die im Onlinemarketing berücksichtigt werden muss. Bei SMO kann und darf jeder mitmachen. Das hat seine Vor- und Nachteile. In Zeiten, in denen das Internet längst nicht mehr aus Webseiten von Firmen besteht, die ihre Produkte anpreisen, aus Online-Shops, in denen man direkt einkaufen kann, aus Online-Ausgaben von Tageszeitungen oder aus Portalen, die meist nur ein Verzeichnis einiger Anbieter sind, spielen Soziale Netzwerke eine immer wichtigere Rolle.

    Denken Sie nur an Facebook und an den Erfolg dieser Plattform: Im April 2009 hatte Facebook mehr als 200 Millionen Nutzer weltweit! Den Wahrheitsbeweis von Texten oder den Copyrightanspruch von Fotos anzutreten bleibt SMO natürlich in vielen Fällen schuldig, womit wir bei den Nachteilen von SMO wären. Müll-Videos auf YouTube, falsche Texte von Amateurreportern, Handyfotos ohne Rücksicht auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte sind die Schattenseiten einer Kommunikation aus allen Seiten in alle Richtungen. Genau das macht SMO so hochbrisant und zu einem interessanten, wenn zielorientiert eingesetzten Profi-Instrument des Onlinemarketings.

    Hier einige Beispiele aus der Praxis:

    Traffic: Die Firma Blendtec stellt Küchenmixer her. Anstatt Millionen für TV-Spots auszugeben, stellte die Firma ihre Werbespots auf diverse Videoportale wie z.B. YouTube. Der Inhalt hatte es in sich: da wurde von Turnschuhen über Camcorder bis hin zu einem neuen iPhone alles zerkleinert, was nur denkbar ist. Und der Erfolg liess nicht auf sich warten. Millionenfach wurden diese Videos angeschaut und waren ein absoluter Renner.

    Verlinkungen: Auf Webauftritten von Zeitungen besteht oft die Möglichkeit, den Artikel auf anderen Seiten als Lesezeichen hinzuzufügen. Auf der Seite von 20min steht z. B. jeweils zuunterst "Diesen Artikel bookmarken bei?", gefolgt von verschiedenen Symbolen für Webseiten wie Facebook, MySpace, Yigg oder Mister-Wong.

    Neukundengewinnung: Qype ist eines der grössten Empfehlungsportale für regionale Geschäfte wie Restaurants oder Frisöre. Jedermann kann darauf seinen Kommentar zu einem besuchten Geschäft abgeben und macht damit gratis Werbung. Es mag erstaunen, aber bis zu 30% der Neukunden kamen im Durchschnitt wegen der positiven Bewertung auf Qype - dies zeigt, dass Empfehlungsmarketing nach wie vor wirksam ist.

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