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GLOBONETTER 2/10

Google wird mobil

  • Google wird mobil
    Als Google mit seiner Suchmaschine 1998 online ging, war sie bei Weitem nicht die erste.

  • Mit einem patentierten Verfahren schaffte es Google jedoch in Rekordzeit, zur meistgenutzten Suchmaschine und damit zur wertvollsten Marke weltweit zu werden.

    Der Umsatz im Jahr 2009 betrug 23,6 Mrd. Dollar, am meisten verdiente Google mit der Vermarktung personalisierter Werbung. Dazu benötigt Google Daten - viele Daten. Denn mit jeder Anwendung erfährt Google ein kleines Stück mehr über die Identität des Nutzers. Ob als Suchbegriff oder als E-Mail: Google sammelt alles, was für eine Vermarktung nützlich sein könnte. Doch was hat Google noch zu bieten ausser schnellen Suchresultaten?

    Innovation wird grossgeschrieben  
    Im Unternehmen aus Kalifornien werden Innovationen grossgeschrieben. Diese sorgen zwar bei Datenschutzrechtlern immer wieder für Empörung, doch an der Nützlichkeit vieler Ideen bestehen kaum Zweifel. So bieten zahlreiche Tools intelligente Lösungen für berufliche und private Nutzer. Mit dem Programm Google Docs oder auch mit Wave lassen sich online z.B. Tabellen und Dokumente auch gemeinsam und zeitgleich bearbeiten. Neben der Suche nach Bildern, News, Büchern, Übersetzungen und Blogs ist Google Maps das wohl beliebteste Tool. Denn damit lässt sich die Welt nicht nur von oben betrachten, es ist vielmehr eine Karte mit Fotos, Webcams, 3-D-Ansichten, Routenplanung und weiteren Informationen. Mit dem integrierten Programm Street View kann man zudem Strassen in 360-Grad-Perspektive verfolgen.
    Als Antwort auf Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter ist seit Februar 2010 in Gmail die Community Buzz integriert. Darin lassen sich Inhalte aus Twitter, Picasa, Flickr oder das eigene Blog in den Buzz-Stream einbinden. Zudem kann man sich mit dem Gmail-Account gleichzeitig auf der Videoplattform Youtube einloggen.

    Ein Dienst für alles
    Mit Googles AdWords-Programm kann man mit zielgerichteten Anzeigen auf Suchmaschinen und Webseiten für Produkte und Dienstleistungen werben, die speziell auf die Inhalte dieser Webseiten zugeschnitten sind. Google ist mit dem Nexus One und Google Chrome mittlerweile auch ein Handy- und Browser-Hersteller. Für Google ein weiterer Schritt Richtung Cloud Computing, d.h. alle Informationen und Programme mit einem Dienst abzudecken: Google.

    Google sieht grün
    Doch das ist noch nicht alles: Google investiert auch in Green IT. Mit dem Aptera 2e beteiligt sich der Suchmaschinenriese neben Solaranlagen an einem aerodynamisch geformten dreirädrigen Elektroauto. Die Höchstgeschwindigkeit des an einen Vogel erinnernden Zweisitzers beträgt 145 km/h.

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